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Eckdaten

  • Geboren: 13. März 1930
  • Nationalität: Deutsch
  • Ausbildung und Studium: Fachhochschule für Angewandte Kunst Wismar, Kunstakademie Berlin-Weissensee, Kunstakademie Düsseldorf
  • Lehrer: Otto Pankok
  • Ähnliche Künstler: Heinz Mack
  • Epoche: Nachkriegskunst, Kinetische Kunst
  • Stilrichtung: Moderne Kunst

 

Günther Uecker Kunst kaufen

KUNSTWERKE VON GÜNTHER UECKER KAUFEN

Sie möchten Kunstwerke oder Editionen von Günther Uecker kaufen und interessieren sich für die Werke des ZERO Mitbegründers? In unserem Galerieshop finden Sie unter Günther Uecker Bilder und Werke ein ausgewähltes Programm an Uecker Original Grafiken, handüberarbeiteten Unikat Editionen und einem Multiple aus der Rosenthal Kunst Edition.

Nachfolgend stellen wir Ihnen die jeweiligen Werke im Detail vor, die wir zum Kauf anbieten und die alle Ueckers zentrale Elemente wie Licht, Nägel und Spiralen zum Gegenstand haben. 



Günther Uecker Grafiken

Sollten Sie Original Grafiken von Günter Uecker kaufen wollen, sind Sie bei uns richtig. Bei den von uns angebotenen Original Grafiken von Günther Uecker handelt es sich um Lithografien und Radierungen in handsignierter Auflage, die entweder nummeriert sind oder als e.a. Künstlerexemplar vermerkt wurden.

Die abstrakte Farb-Lithographie Steppenbrand aus dem Jahr 2008, ist in einer Auflage von 100 Exemplaren plus e.a. Künstlerexemplaren entstanden, in ausgezeichnetem Zustand und hat das Hochformat von 80 x 60 cm. Farblithographien sind im grafischen Werk von Günther Uecker eher die seltene Ausnahme. Umso mehr freuen wir uns Ihnen dieses expressive Blatt in strahlendem orange rot anbieten zu können. 

Der Siebdruck mit dem Titel Die Kunst kann den Menschen nicht retten, aber mit den Mitteln der Kunst ist ein Dialog möglich in einer Auflage von 120 Exemplaren, stellt eine Szenerie aus Kriegstrümmern dar, die von Nagelspitzen durchbohrt zu werden scheint.  Die in blau gehaltene Edition entstammt der Grafikmappe "Transit". Das Querformat aus dem Jahr 1985 in 70 x 50 cm auf Karton wird ungerahmt angeboten.

Die schwarz-weiss Grafik Waldshut zeigt die schemenhafte Darstellung zweier Handabdrucke vor abstraktem Hintergrund. Die Edition in Format 70 x 50 cm ist handsigniert und als Künstlerexemplar mit Bleistift vermerkt.


Günther Uecker Nagelbilder

Zentrales Element im Schaffensprozess von Günther Uecker ist der Nagel. Basierend auf den für Günther Uecker so zentralen Nagelbildern, können wir Ihnen insgesamt vier Original Grafiken zum Kauf anbieten, die Ueckers Markenzeichen zum Gegenstand haben.

Die Originalgrafiken Lohengrin, das Set Verletzungen Verbindungen (hell) und Verletzungen Verbindungen (dunkel) sowie die Lithographie Natur - Eine Studie rücken auf unterschiedliche Weise den Nagel in das Zentrum des jeweiligen Werks. Alle Lithographien im Hochformat sind in ausgezeichnetem Zustand und im Zeitraum zwischen 1985 und 2002 entstanden.

 

Günther Uecker Medea Mappenwerk

Unter unserer Auswahl an Günther Uecker Werken befindet sich zudem das Mappenwerk Medea, welches aus insgesamt 12 Radierungen besteht. Es entstand 1996 in einer kleinen Auflage von 25 Exemplaren und wurde verlegt von Edition Janus Press, Gerhard Wolf, Berlin. Jede einzelne der abstrakten Arbeiten ist unten links nummeriert und rechts von dem Künstler signiert worden.

 

Günther Uecker Unikat Editionen

Aus der künstlerischen Serie "Bildrituale – Entwicklung eines Werkes (Fotoumwandlungen)" können wir Ihnen 4 verschiedene unikatäre, mit Acryllack überarbeitete Granolithographien anbieten. Die Arbeiten schwebend gerahmt unter Glas, basierend auf Fotografien von Rolf Schroeter und zeigen Günther Uecker in verschiedenen Arbeitsprozessen bei der Entstehung eines Nagelbildes. Die vier Unikat Editionen Entwicklung eines Werkes I, Entwicklung eines Werkes II sowie Entwicklung eines Werkes III und Entwicklung eines Werkes IV sind neben der Überarbeitung mit Acryllack teilweise durch den Künstler zusätzlich eingeritzt und ergänzend überarbeitet worden.

  

Günther Uecker Multiples

Neben den Grafiken und Editionen können Sie in unserer Online Galerie noch weitere Werke von Günther Uecker kaufen, wie zum Beispiel das Multiple Jahresteller der Rosenthal Galerie. Es entstand 1975 in einer Auflage von 3000 Exemplaren, von denen wir ihnen Nummer 1540 zum Kauf anbieten. Es handelt sich um eine Glasskulptur in einer Größe von 36 x 10 cm, die sich in einem sehr guten Zustand befindet.

 

Günther Uecker Prägedrucke

Aktuell zeigen wir auf unserer Webseite keine Prägedrucke von Günther Uecker. Sollten Sie Prägedrucken von Günther Uecker kaufen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Über unser Netzwerk aus Kunstverlagen und Galeriepartnern können wir Ihnen weitere Günther Uecker Arbeiten unverbindlich zum Kauf anbieten.

 

Günther Uecker Unikate

Möchten sie Unikate von Günther Uecker kaufen? Auf Anfrage recherchieren wir für Sie zu Unikaten, Papierarbeiten und Arbeiten auf Leinwand von Günther Uecker. Diese befinden sich aktuell nicht in unserem Bestand. 

 

 

Biographie

Kindheit und Ausbildung

Günther Uecker wurde am 13. März 1930 als Sohn eines Landwirts in Wendorf/ Mecklenburg geboren. Er wächst auf der Halbinsel Wustrow auf, der er sich bis heute sehr verbunden fühlt. Ab 1949 absolviert er in der DDR eine Lehre als Maler und Werbegestalter. Anschließend führt ihn sein Wunsch Kunst zu studieren erst an die Fachschule für angewandte Kunst nach Wismar, kurze Zeit später an die Kunsthochschule in Berlin Weißensee. In Berlin kommt er erstmals mit der abstrakten Malerei Wassily Kandinskys in Berührung, die ihn nachhaltig beeinflusst. Um der Enge der künstlerischen DDR-Doktrin des Sozialistischen Realismus zu entfliehen, lässt sich Uecker 1953 in Westberlin nieder und kommt in Kontakt mit der dortigen Hausbesetzerszene. Kurz darauf, 1955 nimmt Uecker ein Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Otto Pankok auf, der den jungen Künstler auch abseits der Lehre mit seiner sozialistischen und sozial engagierten Haltung prägte. An der Akademie fertigte Uecker zunächst figurative, wie auch abstrakte Holzschnitte und Fingermalereien an. In Düsseldorf lernt er 1957 schließlich Yves Klein kennen, dessen Werk er sehr bewunderte.

 

Erste Nagelbilder und ZERO

In der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre findet Günther Uecker zu künstlerischer Eigenständigkeit und einer besonderen Handschrift, die sich vor allem in der Verwendung des Nagels als kennzeichnendem Gestaltungselement äußert. Eine seiner bekanntesten Arbeiten dieser Zeit ist White Field von 1964, aus der Serie Fields of Movement, bei der bemalte Nägel zum Einsatz kommen. Uecker gelingt es ein Feld von Nägeln so auf der Leinwand zu positionieren, dass sich deren Oberfläche vor dem Betrachter in Bewegung zu setzen scheint. Das wechselvolle Spiel mit Licht und Schatten trägt zur Dynamik bei, während der häufig weiße Untergrund eine entmaterialisierte Wirkung hervorruft.

1961 wird Uecker Mitglied der von Heinz Mack und Otto Piene gegründeten Künstlergruppe ZERO. Die Künstler, die sich bereits 1957 im Umkreis der Düsseldorfer Akademie kennengelernt hatten, einte ein Interesse für die Verwendung von Licht, optischer Illusion, Kombination- wie Variationsmöglichkeiten und eine Affinität zur Technik. Ihr Ziel war es, einen neuen Anfang, eine Stunde Null, in der Kunst zu begründen. Sie sollte einen radikalen Bruch mit der Vergangenheit bewirken und zum Sinnbild für eine reine, befreite Kunst, eine Kunst von puristischer Ästhetik werden. Der Begriff ZERO selbst steht dabei für Schweigen, Stille und gleichsam für eine Phase des Übergangs.

Die Gruppe löste sich kurz nach der gemeinsamen Beteiligung an der  Documenta 2 in Kassel 1966 auf. Die Wege ihrer Mitglieder hatten sich künstlerisch, wie biografisch weit voneinander entfernt. Nichts desto trotz reicht ihre Wirkung bis in die Gegenwart nach, wie eine große ZERO-Retrospektive im Martin-Gropius-Bau erst unlängst im Sommer 2015 zeigte.

 

Kinetische Lichtkunst

Uecker beschäftigt sich in den 1960er-Jahren zunehmend mit Licht, optischen Phänomenen und Schwingungsbereichen. So entstehen neben den Nagelarbeiten, Lichtplantagen und Sandspiralen die der kinetischen Kunst zugeordnet werden können, und einen zentralen Platz in Ueckers Werk einnehmen.

An die Seite der kinetischen Werke und Nagelbilder treten ab 1962 auch erste Übernagelungen von Alltagsobjekten, vornehmlich Möbel, Musikinstrumente oder Haushaltsgegenstände. Seine Objekte greifen jetzt auch stärker in den Raum ein und entwickeln sich zu umfassenden Installation, wie beispielhaft im Salon de Lumière in Amsterdam und Paris, sowie in den Lichtsalons in Krefeld und Frankfurt. Künstliches Licht und Strom werden dabei mit natürlichen Materialien, wie Sand oder Wasser gepaart. Das verbindende Zusammenwirken der Elemente wird zum zentralen Thema der Uecker`schen Raumkonzepte.

 

Internationale Anerkennung

1966 mietet Uecker ein Atelier in New York an und feiert zunehmend auch internationale Erfolge. In dieser Zeit unternimmt der Künstler ausgedehnte Reisen um die ganze Welt, vor allem nach Afrika, Asien und Südamerika. 1970 bespielt er mit Thomas Lenk, Heinz Mack und Karl-Georg Pfahler den deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig. 1974 wird er als Professor an die Kunstakademie in Düsseldorf berufen.

In der Folgezeit widmet sich Uecker neben Objekten und Installationen zunehmend Entwürfen für Theater und Oper, wie zum Beispiel für die Bayreuther Festspiele (1979) oder die Wilhelm Tell-Inszenierung auf der Rütliwiese (2004). In den 1980er-Jahren werden Ueckers Arbeiten mehr und mehr politisch. Er beginnt zu umweltpolitischen und historischen Fragen Stellung zu nehmen. Die Katastrophe von Tschernobyl verarbeitet er beispielsweise in dem Zyklus der Aschebilder. Andere Themen, die er künstlerisch diskutiert sind der Irakkrieg und der Holocaust.

Dem weltweit gefeierten Künstler wurde ab den 1980er-Jahren auch in seiner Heimat eine immer größere Beachtung zuteil und die Bedeutung eines Pioniers für die Kunst der Gegenwart zugeschrieben. So wurde Uecker 1983 mit dem Kaiserring der Stadt Gosslar ausgezeichnet, 1985 folgte das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Öffentliche Aufträge, wie der 1999 gestaltete Andachtsraum im Berliner Reichstagsgebäude gehören zu den jüngeren Arbeiten von Günther Uecker. Im Dezember 2008 war Uecker Mitbegründer der Stiftung ZERO Foundation, die sich der Erforschung, Präsentation und Erhaltung der Bewegung verschrieben hat. 2012 machte er von sich Reden, als er als erster westlicher Künstler im Iran ausstellte. 2015 wurde Uecker mit dem Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet, der höchstdotierten Auszeichnung die das Land NRW zu vergeben hat.

Heute lebt und arbeitet Günther Uecker in Düsseldorf und St. Gallen. Außerdem unterhält er ein Atelier in Berlin. Mit seiner Ehefrau Christine hat Uecker einen Sohn, der 1986 geboren wurde. Seine Werke befinden sich in allen wichtigen deutschen und internationalen Sammlungen, vom MOMA in New York bis zum Staatlichen Museum Schwerin.

 

Sammlungen

Deutschland

 

Griechenland

 

Liechtenstein

 

Österreich

 

Schweiz

 

USA

 

Ausstellungen 

Vergangene Ausstellungen 

Einzelausstellungen

  • 2015 Uecker - Kunstsammlung Nordrhein Westfalen
  • 2015 ZERO - Martin-Gropius-Bau, Berlin
  • 2012 Haunch of Venison - New York
  • 2010 Günther Uecker. Art Walk - Kalfayan Galleries, Thessaloniki
  • 2008 Günther Uecker. Arbeiten auf Papier und Skulptur - Kunstmuseum Bayreuth
  • 2005 Günther Uecker. Zwanzig Kapitel. Retrospektive - Nationalgalerie, Berlin; Martin-Gropius-Bau, Berlin; Kunsthalle, Bremen
  • 2003 Graphein - Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg
  • 2002 Objekte aus vier Jahrzehnten - Stuttgarter Kunsthaus, Stuttgart
  • 2000 Originalgraphiken - Entwicklung eines Werkes - Goethe Institut, Hanoi
  • 1998 Fragmente - Mies van der Rohe Haus, Berlin
  • 1995 Günther Uecker. Brief an Peking - Neuer Berliner Kunstverein, Berlin
  • 1993 Eine Retrospektive - Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München
  • 1992 Uecker in Wien - Ludwig Museum, Wien
  • 1991 Muze plodnost vzejit z popela - Galerie ULUV, Prag
  • 1990 A Pict Land Garden. New Works by Günther Uecker - Richard Demarco Gallery, Edinburgh
  • 1989 Römersteine - Goethe-Institut, Chicago
  • 1989 Die achtziger Jahre - Mönchehaus-Museum Goslar
  • 1988 Arbeiten aus der Sammlung Lenz Schoenberg - Instituto Aleman de Madrid, Madrid
  • 1988 Uecker in Moskau - Zentrales Künstlerhaus am Krimwall, Moskau
  • 1987 Bühnenbilder zu Richard Wagner - Kunstverein, Bayreuth
  • 1987 Studio Carlo Grossetti, Mailand
  • 1986 Günther Uecker. Aus dem graphischen Werk - Galerie Muda, Hamburg
  • 1986 Günther Uecker - Kunsthalle, Winterthur
  • 1985 Günther Uecker. Bibliophile Werke - Deutsches Kulturinstitut, Ankara
  • 1984 Kamakura Gallery, Tokio
  • 1983 Bibliophile Werke - Kunsthalle, Düsseldorf
  • 1982 Aquarelle - Nationalgalerie, Berlin
  • 1980 Bilder, Bücher, Objekte - Galerie der Buchhandlung Claus Lincke, Düsseldorf
  • 1978 Zum Schweigen der Schrift oder die Sprachlosigkeit - Galerie Reckermann, Köln
  • 1976 Antwerp Gallery, Antwerpen
  • 1975 Zeichnungen - Kunstmuseum Düsseldorf
  • 1975 Das Schweigen der Schrift - Erker-Galerie, St. Gallen
  • 1974 Filme - Kölnischer Kunstverein, Köln
  • 1972 Uecker Kreis Kreise - Galerie Schmela, Düsseldorf
  • 1971 Klang-Szene 2 - Nationalgalerie, Berlin
  • 1970 Galerie Denise René, Düsseldorf
  • 1969 Kunsthalle, Düsseldorf
  • 1966 Howard Wise Gallery, New York
  • 1964 Benagelte Objekte -  Pianohaus Kohl, Gelsenkirchen
  • 1962 Galerie Ad Libitum, Antwerpen
  • 1960 Galerie Schmela, Düsseldorf

 

Gruppenausstellungen

  • 2015 Die Roten Khmer und die Folgen - Akademie der Künste, Berlin
  • 2014 ZERO - Guggenheim Museum, New York
  • 2013 ARTandPRESS - ZKM Zentrum für Kunst und Medien, Karlsruhe
  • 2012 Ghosts in the Machine - New Museum of Contemporary Art, New York
  • 2011 The Art of Deceleration - Kunstmuseum, Wolfsburg
  • 2010 Islands never found - State Museum of Contemporary Art, Thessaloniki
  • 2008 From Picasso to Warhol - Portikus Frankfurt
  • 2007 Revolution des Alltäglichen - Sprengel Museum, Hannover
  • 1993 Deutschsein? - Kunsthalle, Düsseldorf
  • 1992 Mit Haut und Haar - Kunsthalle, Düsseldorf
  • 1992 Aus der Stille der Zeit. Über die Grenzen von Raum - Galerie Zacheta, Warschau
  • 1989 Zeitzechen - Museum der bildenden Kunst, Leipzig
  • 1989 Das Buch des Künstlers - Kestner-Gesellschaft, Hannover
  • 1988 Brennpunkt Düsseldorf - Kunstmuseum, Düsseldorf
  • 1988 199 Künstler für Joseph Beuys - Stadtmuseum, Ratingen
  • 1988 Les Années 50- Centre Pompidou, Paris
  • 1987 Der unverbrauchte Blick. Kunst unserer Zeit in Berliner Sicht -Martin-Gropius-Bau, Berlin
  • 1985 German Art 1945-1985 - Taipei Fine Arts Museum, Taipai
  • 1985 ZERO. Mack, Piene, Uecker - Kunstverein, Lingen
  • 1985 Tsukuba International Environmental Art Symposium, Korea
  • 1984 Cosmic Images in the Art  - The Tel Aviv Museum, Tel Aviv
  • 1983 Kosmische Bilder in der Kunst - Kunsthalle, Baden-Baden
  • 1982 Attitudes. Concepts. Images - Stedelijk Museum, Amsterdam
  • 1982 Videokunst in Deutschland - Kunstverein, Köln
  • 1979 Düsseldorfer Kunstszene aus fünf Generationen - Kunsthalle, Düsseldorf
  • 1979 ZERO - Kunsthaus, Zürich
  • 1977 documenta 6, Kassel
  • 1974 Basically White - Institute of Contemporary Art, London
  • 1973 Kunst in Deutschland - Lehnbachhaus, München
  • 1972 German Art of the Sixties - South African National Gallery, Kapstadt
  • 1971 Bienal de Sao Paulo 10., Sao Paulo
  • 1971 Zeitgenössische Deutsche Kunst - Nationalmuseum, Tokio
  • 1970 Bienale di Venezia 35., Deutscher Pavillon, Venedig (mit Thomas Lenk, Heinz Mack, Georg Pfahler)
  • 1968 documenta 4, Kassel
  • 1968 The Machine as seen at the End of the Mechanical Age - Museum of Modern Art, New York
  • 1967 Weiß auf Weiß - Kunsthalle, Bern
  • 1967 Fetisch-Formen - Haus am Waldsee, Berlin
  • 1966 ZERO IN BONN - Städtische Kunstsammlungen, Bonn
  • 1966 European Drawings - Guggenheim Museum, New York
  • 1965 ZERO. Avantgarde 1965 - Atelier Fontana, Mailand
  • 1965 ZERO - Washington Gallery of Modern Art, Washington
  • 1965 Biennale de Paris 4., Paris
  • 1964 documenta 3, Kassel
  • 1964 Group ZERO. Mack, Piene, Uecker - Tate Modern, London
  • 1964 Nouvelles tendence - Musée des Arts Décoratifs, Paris
  • 1963 ZERO. Der neue Idealismus - Galerie Diogenes, Berlin
  • 1962 ZERO-Demonstration auf der Rheinwiese, Düsseldorf
  • 1962 Heinz Mack, Otto Piene et Günther Uecker - Palais des Beaux-Arts, Brüssel
  • 1961 Bewogen-Beweging - Stedelijk Museum, Amsterdam
  • 1960 Nouveaux rélistes - Festival d’Art d’Avantgarde, Paris
  • 1958 ZERO 1. Das rote Bild - Abendausstellungen, Düsseldorf

 

Auszeichnungen

  • 2006 Berliner Bär, Kulturpreis der B.Z. Berlin
  • 2001 Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
  • 1983 Kaiserring der Stadt Goslar
  • 1971 Bienal de Sao Paulo Kritikerpreis
  • 1964 Biennale de Jeune Paris

 

Filme

  • Günther Uecker: Poesie der Destruktion, Michael Kluth, Deutschland 2005, ’50. 
  • Treppenfilm, Günther Uecker/Hubert Neuerbrug/Laura Poensgen, 1995, ’11. 
  • Kreis Kreise, Günther Uecker/Hannah Weitmeier, 1985, ’60. 
  • Henry, die Hose, Günther Uecker/Manfred Borchardt/Peter Dibke, 1969, ’25. 
  • Die Ecke, Günther Uecker/Manfred Borchardt/Peter Dibke, 1969, ’20. 
  • Das Geschenk, Günther Uecker/Peter Dibke, 1968, ’5. 
  • Fingerfilm, Günther Uecker/Lutz Mommartz, 1967, ’4. 
  • Die Treppe (im Bahnhof Rolandseck), Günther Uecker/Manfred Borchardt, 1964, ’2. 
  • Lichtstruktur, Günther Uecker, 1960, ’5.

 

Literatur

  • Günther Uecker, Ausstellungskatalog, Museo Nacional de Bellas Artes, Havanna 2014.
  • ZERO – Aufbruch in eine neue geistige Zone, Ausstellungskatalog, Galerie Maulberger, München 2013. 
  • Günther Uecker, Ausstellungskatalog, Mies van der Rohe-Haus, Berlin 2009. 
  • Günther Uecker – Zwanzig Kapitel – Retrospektive, Ausstellungskatalog, Martin-Gropius-Bau, Berlin 2005. 
  • Günther Uecker. Dialog, Ausstellungskatalog, Akira Ikeda Gallery, Berlin 2001. 
  • Günther Uecker – Eine Retrospektive, Ausstellungskatalog, Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München 1993. 
  • Günther Uecker. Bühnenbilder, Modelle, Figurinen, Niedersächsische Staatsoper, Hannover 1986. 
  • Günther Uecker. Zeichnungen, Ausstellungskatalog, Kunstmuseum Düsseldorf, Köln 1975.
  • Günther Uecker, Ausstellungskatalog Denise René, Paris 1968. 
  • ZERO IN BONN, Ausstellungskatalog, Städtische Kunstsammlungen, Bonn 1966. 
  • Mack Piene Uecker, Ausstellungskatalog, Kestner-Gesellschaft, Hannover 1965.
  • Mack Piene Uecker, Ausstellungskatalog, Kaiser Wilhelm Museum Krefeld, Krefeld 1963.

 

Weblinks

 

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