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Eckdaten

Georg Baselitz gehört zu den bekanntesten deutschen Künstlern des 20. und 21. Jahrhundert. Als Maler und Bildhauer berühmt geworden, fällt er vor allem durch seine neoexpressive Malerei auf. Als Schüler von Hann Trier lernte und entwickelte er früh ein Gespür für eine einzigartige Malweise. Zu seinen engen Freunden und Künstlerkollegen zählen bzw. zählten A.R. Penck, Jörg Immendorff, Albert Oehlen und Sigmar Polke.

Seine auf dem Kopf stehenden Bildmotive, im Stil expressiv und figurativ ließen Baselitz weltbekannt werden. Er versetzt die Malerei in eine Eigenständigkeit, in der das abgebildete Motiv nur nebensächlich, wenn nicht sogar unbeachtet bleibt.

Kunstwerke von Georg Baselitz

Besteht bei ihnen Interesse an den Werken von Georg Baselitz? Dann finden sie auf unserer Webseite unter Georg Baselitz Bilder und Werke einige Arbeiten des Künstlers, die wir ihnen zum Kauf anbieten können.

Bei unseren aktuellen Georg Baselitz Werken handelt es sich limitierte Druckgrafiken des Künstlers, die in einer kleinen Auflage von 20 bis 30 Exemplaren erschienen sind. Alle Georg Baselitz Grafiken sind handsigniert und nummeriert.

 

Grafiken aus dem Mappenwerk 45 April - 45 November von Georg Baselitz

In unserer Online Galerie können sie aktuell die beiden Holzschnitte 45-April und Kellerloch aus der künstlerischer Serie ,,45 April - 45 November’’ von Georg Baselitz kaufen. Beide Grafiken sind rechts unter dem Motiv handsigniert und mit "Baselitz 90" vom Künstler datiert worden.

Vor einem dominierenden, schwarzen Hintergrund befindet sich ein gitterähnliches, ungleichmäßiges Konstrukt aus schmalen weißen Linien, an deren Verbindungspunkten sich weiße unförmige Kreise befinden. Dahinter liegend erahnt der Betrachter zwei figürliche Andeutungen von menschlichen Köpfen, wobei einer der beiden verkehrt herum steht.

Es ist besonders die expressive Ausdrucksweise beider Holzschnitte, die charakteristisch für Baselitz’ Kunst ist, die sich oft radikal zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit bewegen.

 

Mappenwerk Suite 45 von Georg Baselitz

Das umfangreiche Mappenwerk mit den Titel ,,Suite 45'' des Künstlers Georg Baselitz haben wir über unsere Seite bereits verkauft. Sollten sie Interesse an Werken dieser Auflage haben, sind wir ihnen gerne behilflich.

 

Lithographien und Linolschnitte von Georg Baselitz

In unserer Online Galerie können sie momentan keine weiteren Lithographien oder Linolschnitte von Georg Baselitz kaufen. Gerne recherchieren wir aber nach Georg Baselitz Grafiken, Editionen und Unikaten des Künstlers, wenn bei ihnen weiteres Interesse besteht. Über unser Netzwerk an Kunstverlags- und Galeriepartnern können wir ihnen andere Arbeiten des Künstlers zum Kauf anbieten.

 

Biographie

PRIVAT

Kindheit

Georg Baselitz wurde am 23. Januar 1938 als Hans-Georg Kern im sächsischen Deutschbaselitz geboren. Als Sohn eines Volksschullehrers bewohnte die ganze Familie Kern ein Schulhaus. In dessen hauseigener Bibliothek kam Baselitz das erste Mal mit Kunst in Verbindung. Er besuchte in Deutschbaselitz die Grundschule. Später siedelte seine Familie in die Kreisstadt Kamenz über. Dort besuchte er dann das örtliche Gymnasium.

Durch mehrere Einflüsse seiner Umgebung fing er an Interesse für das Malen zu entwickeln. Über einen Landschaftsmaler der Neuen Sachlichkeit wurde er angeregt sich selbst malerisch zu betätigen. Verschiedene Porträtzeichnungen und Skizzen von bekannten Menschen, wie Beethoven, Stalin und Wagner waren der Beginn seiner künstlerischen Karriere.

 

Studium

Im Alter von 22 Jahren bewarb sich Baselitz an der Kunstakademie in Dresden, jedoch ohne Erfolg. Durch die Ablehnung geprägt, versuchte er zeitweise einen anderen Weg zu gehen. Er wurde in der Forstschule von Tharandt aufgenommen, fing die Försterlehre jedoch nie an. Um doch einen künstlerischen Werdegang einzuschlagen, bewarb er sich zusätzlich an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. Dort wurde er angenommen und begann 1956 sein Studium bei den Professoren Herbert Behrens-Hangeler und Walter Womacka. Er studierte bis zum zweiten Semester, wurde dann jedoch wegen „gesellschaftspolitischer Unreife“ von der Akademie verwiesen, da er sich nicht den sozialistischen Vorstellungen der DDR beugte. An der Akademie lernte er die Künstler Peter Graf und Ralf Winkler (A. R. Penck) kennen und es entstand eine Freundschaft. Nach einem Jahr Pause wurde Baselitz an der Universität der Künste (UdK) in Berlin-Charlottenburg angenommen und zog von Ost- nach Westberlin. Zu dieser Zeit fertigte er überwiegend skripturale Zeichnungen und Gemälde an und war Schüler des deutschen Malers und Grafikers Hann Trier.

Im Jahr 1961 nahm Hans-Georg Kern den Künstlernamen Georg Baselitz an. Diesen hatte er in Anlehnung an seinen Geburtsort Deutschbaselitz gewählt. Im selben Jahr schrieb er gemeinsam mit dem befreundeten Künstler Eugen Schönebeck die erste „pandämonische Schrift“. Kurz darauf folgte die Zweite. Die Schriften sollten die damalige Sicht auf Kunst kritisieren und das damals als konventionell Geltende in Frage stellen. In Berlin wurde hierzu eine Ausstellung, das „pandämonische Manifest“, veranstaltet.

Parallel lernte er Johanna Elke Kretschmar (spätere Kern) kennen. 1962 heiratete er sie und der erste Sohn Daniel Blau kam zur Welt, später im Jahr 1966 folgte der zweite Sohn Anton Kern.

 

Späteres Leben

Nach seinem 1962 erfolgreich abgeschlossenen Studium arbeitete Baselitz als freischaffender Künstler.

Durch die Umkehr der Motive um 180 Grad und das „auf den Kopf stellen“ der Werke wurde Baselitz schnell zum deutschen Wegweiser des Neoexpressionismus.

1977 ging Baselitz selbst in die Lehre und unterrichtete als Professor an der staatlichen Akademie der Künste in Karlsruhe und an der Universität der bildenden Künste in Berlin.

Ab 2013 lebt Baselitz am Ammersee in Bayern. Seit 2015 in Salzburg und hatte dort durch außerordentliche Leistungen 2015 die österreichische Staatsbürgerschaft erlangt.

 

 

KÜNSTLERISCHES WERK

Motive und Themen

Baselitz künstlerisches Werk wurde schon früh als anders angesehen. Er und sein Werk entsprachen sowohl im deutschen Osten, wie auch im Westen durch seine individuelle Malweise nicht der Norm. In seinen Anfangsjahren waren seine Werke vor allem durch Theorien von Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch, Ernst Nay und Antonin Artaud geprägt. Durch seinen Lehrer Hann Trier an der Universität der bildenden Künste in Berlin-Charlottenburg, erlernte er unter anderem die Techniken des Action-Painting. Er malte seine Werke schon früh mit einer groben Pinselführung, markanten Farben und benutzte große Bildformate.

Baselitz bekam 1963 die Möglichkeit in der Galerie Werner & Katz seine Werke auszustellen. Zwei seiner Werke Die große Nacht im Eimer und Der nackte Mann wurden jedoch von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt, da sie aus damaliger Sicht unzüchtige Motive zeigten. Erst zwei Jahre später wurde der Prozess beendet und Baselitz bekam seine Werke zurück.

Im selben Jahr ging er als Stipendiat nach Florenz in die Villa Romana. Dort setzte er sich verstärkt mit dem Manierismus auseinander. Nach seinem Italienaufenthalt entstanden seine bekannten Heldenbilder, zu denen unter anderem das großformatige Werk Die großen Freunde gehörte. Ende der 1960er Jahre fing Baselitz mit grünen Bildern an. In diesen so genannten Frakturbildern teilte er Bildmotive in Streifen und setzte sie daraufhin in einer neuen Komposition wieder zusammen. Sie waren der Vorläufer der umgedrehten Bilder die ihn weltbekannt machten.

Erstmalig Anfang der 1970er Jahre erschienen, war es die Individualität der einzelnen Werke, die Baselitz so berühmt machten. Sein erstes umgekehrtes Werk war Der Wald auf dem Kopf. Durch die Motivumkehr entfremdete er den Gegenstand auf dem Bild, sodass der Betrachter sich nur mit der Malerei auseinandersetzen musste und nicht mit dem abgebildeten Gegenstand. Durch teilweise obszöne, erotische und provokative Bildmotive die zusätzlich auf dem Kopf stehen, wurde der Betrachter zu einem abstrakten Denken aufgefordert. Baselitz malte die Bilder tatsächlich umgedreht. Durch die Motivumkehr wurde es schwierig den Inhalt seiner Werke zu deuten und genau das war es, was Baselitz einen einzigartigen Wiedererkennungswert beschaffte. 1972 nahm er mit seinen Werken an der Documenta 5 in Kassel teil. Im selben Jahr fertigte er zahlreiche Werke mit dem Bildmotiv eines Adlers an. Durch die Bildumkehr wurde der Adler herabstürzend dargestellt. Der Adler als Symbol der Macht und Herrschaft, jedoch fallend, erweckte große Aufmerksamkeit. Eines dieser Adlerbilder schmückte das Büro des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder.

In den frühen 1980er Jahren schloss sich Baselitz der Künstlergruppe „New Fauves“ an. Künstler wie Albert Oehlen, Anselm Kiefer und Sigmar Polke waren Teil der sogenannten Neuen Wilden. Intuitive Malerei, großformatig und formlos waren die Merkmale für die neoexpressiven Werke. Zusätzlich intensive Farben und die amorphe Struktur unterstützten den Namen der Neuen Wilden.

Zu Baselitz Vorbildern zählen Künstlerpersönlichkeiten wie Joseph Beuys, Pablo Picasso und Alberto Giacometti.

Neben seiner Malerei widmete sich Baselitz auch der skulpturalen Kunst. So stellte er 1980 im Deutschen Pavillon der Biennale von Venedig das Modell für eine Skulptur aus. Dieses Motiv provozierte auf der Biennale, da es eine Figur zeigte, die einen Hitlergruß ausübte. Seine Skulpturen zeigen oft Motive von seinen Gemälden. Diese formt er mit Hilfe von Kettensägen und Äxten.

Von 1998 bis 2002 fertigte Baselitz Gemälde an, die bekanntere Bilder der DDR zeigten. Jedoch malte er diese in freiem Stil nach und zeigte Bildthemen über die russisch-deutsche Beziehung. Zu diesen sogenannten Russenbildern zählen mehr als 60 Werke. Er entfremdete die ihm aus seiner Kindheit und Jugendzeit bekannten Bilder über den sozialistischen Realismus der Russen und gab ihnen eine neue Bedeutung.

Baselitz interessierte sich stets für neue Möglichkeiten Malerei darzustellen und schuf mit seiner „Remix“-Phase eine Neuauflage älterer Werke. Diese wurden von ihm zwischen 2005 und 2007 neu interpretiert und überarbeitet. Teilweise extremer, farbiger und ausführlicher stellte Baselitz die alten Motive auf neue Art dar.





ABZUG DER KUNST AUS DEUTSCHEN MUSEEN

Aufgrund des geänderten Kulturschutzgesetz der Bundesregierung Deutschland, dass die Ein- und Ausfuhrregelungen von Kunstgütern neu regeln soll und die Rahmenbedingungen für den Kunsthandel verschärft,  hat Baselitz 2015 seine Dauerleihgaben aus deutschen Museen zurückgezogen.

 

Sammlungen

Australien

 

Deutschland

 

England

 

Frankreich

 

Mazedonien

 

Niederlanden

 

Österreich

 

Schweiz

 

USA





 



Ausstellungen

Aktuelle Ausstellungen

  • 21. Juni 2014 – 12. Juni 2016, Georg Baselitz. Straßenbild - De Pont Museum, Tilburg
  • Oktober 2015 – 14. November 2015, Georg Baselitz. Sigmunds Höhle - Contemporary Fine Arts Gallery, Berlin
  • 29. Oktober 2015 – 5. Dezember 2015, Georg Baselitz - White Cube, London
  • 11. September 2015 – 10. Januar 2016, Von Hockney bis Holbein. Die Sammlung Würth in Berlin – Martin-Gropius-Bau, Berlin

 

Vergangene Ausstellungen

  • 2015 Werke aus der Sammlung - Museum Frieder Burda, Baden-Baden
  • 2014 Damals, dazwischen und heute - Haus der Kunst, München
  • 2013 Georg Baselitz. Hintergrundgeschichten - Staatliche Kunstsammlungen, Galerie Neue Meister, Dresden
  • 2012 Baselitz - Immendorff - Schönebeck - Kunstverein Villa Wesel, Iserlohn
  • 2011 Baselitz as Sculptor - Musée d’Art Moderne de la Ville, Paris
  • 2009 Mr. Lenin and the Nightingale - White Cube, London
  • 2009 Gemälde und Skulpturen - Museum der Moderne, Salzburg
  • 2009 50 Jahre Malerei - Frieder Burda Museum, Baden-Baden
  • 2009 30 Jahre Skulptur - Staatliche Kunsthalle, Baden-Baden
  • 2007 Die Russenbilder - Deichtorhallen, Hamburg
  • 2007 Baselitz - Royal Academy of Arts, London
  • 2006 Baelitz. Painter - Louisiana Museum of Modern Art, Humlebaek
  • 2006 BASELITZ Remix - Pinakothek der Moderne, München
  • 2005 Lim Kok Wing University of Creative Technology, Malaysia
  • 2004 Upside down, boy you turn me. Baselitz in der Hess Collection - Kunstmuseum Bern
  • 2004 Georg Baselitz: Malelade - Kunsthalle Karlsruhe
  • 2004 Friedrich Christian Flick Collection - Hamburger Bahnhof, Berlin
  • 2003 Die monumentalen Aquarelle - Albertina, Wien
  • 2003 Obsessive Malerei - ZKM Museum für Neue Kunst, Karlsruhe
  • 2002 Rough Cuts - National Gallery of Autralia, Canberra
  • 2000 Im Walde von Blainville - Sammlung Essl, Kunst der Gegenwart, Klosterneuburg/Wien
  • 1999 Das große Pathos - Hamburger Kunsthalle, Hamburg
  • 1999 Reise in die Niederlande - Stedelijk Museum, Amsterdam
  • 1997 Retrospektive - Museo de Arte Contemporaneo, Monterrey
  • 1997 Deutschlandbilder. Kunst aus einem geteilten Land - Martin-Gropius-Bau, Berlin
  • 1996 Georg Baselitz. Retrospektive - Neue Nationalgalerie, Berlin
  • 1995 Georg Baselitz. Retrospektive - Solomon R. Guggenheim Museum, New York
  • 1994 Baselitz. Painter - Johannesburg Art Gallery, Johannesburg
  • 1993 Grafik och Skulpture - Malmö Konsthall, Malmö
  • 1993 Lousiana Museum of Modern Art, Humlebeak
  • 1992 Retrospektive - Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München
  • 1990 45 - Michael Werner Gallery New York
  • 1990 Georg Baselitz - Städtische Kunsthalle, Düsseldorf
  • 1982 documenta 7, Kassel
  • 1989 Bilder aus Berliner Privatbesitz - Altes Museum, Berlin
  • 1988 Paintings - Akira Ikeda Gallery, Tokio
  • 1988 La Sedia di Paolo - Sala d’Arme di Palazzo Vecchio, Florenz
  • 1987 Georg Baselitz - Galleria Christian Stein, Mailand
  • 1987 Skulpturen und Zeichnungen 1979-1987 - Kestner-Gesellschaft, Hannover
  • 1987 Berlinart - Museum of Modern Art, New York
  • 1986 Vier Wände - Kunstmuseum Winterthur
  • 1985 Paintings 1963-1985 – Anthony d’Offay Gallery, London
  • 1984 Georg Baselitz - Kunstmuseum Basel
  • 1984 Neue Pinakothek, München
  • 1983 Holzplastiken - Galerie Michael Werner, Köln
  • 1983 Sculpturen – Musée d’Art Contemporain, Bordeaux
  • 1982 Sonnabend Gallery, New York
  • 1982 Georg Baselitz - Galerie Nächst St. Stephan, Wien
  • 1982 Waddington Galleries, London
  • 1981 Brooke Alexander, New York
  • 1980 Deutscher Pavillon Biennale di Venezia, Venedig (mit Anselm Kiefer)
  • 1980 Model for a Sculpture mit Max Beckmann - The Whitechapel Art Gallery, London
  • 1979 Bilder 1977-78 - Van Abbemuseum, Eindhoven
  • 1972 documenta 5, Kassel
  • 1977 Galerie Heike Curtze, Wien
  • 1976 Malerei, Handzeichnung, Druckgrafik - Kunsthalle, Bern
  • 1976 Galerieverein und Staatsgalerie Moderner Kunst, München
  • 1975 Bienal de Sao Paulo, Sao Paulo
  • 1973 Ein Neuer Typ - Galerie Neuendorf, Hamburg
  • 1972 Gemälde und Zeichnungen - Städtische Kunsthalle, Mannheim
  • 1970 Franz Dahlem präsentiert Georg Baselitz - Galeriehaus, Köln
  • 1968 Staatliche Kunsthalle, Baden-Baden
  • 1966 Die großen Freunde - Galerie Springer, Berlin
  • 1964 Galerie Michael Werner, Berlin
  • 1963 Galerie Werner und Katz, Berlin
  • 1961 Baselitz/Schönebeck. Bilder und Zeichnungen - West-Berlin

 

Auszeichnungen

  • 2012 Légion d’Honneur, Frankreich
  • 2009 Cologne Fine Art-Preis, Köln
  • 2008 B.Z.-Kulturpreis, Berliner Bär, Berlin
  • 2005 Austrian decoration of Honor for Science and Art, Wien
  • 2004 Praemium Imperiale Award, Tokio
  • 2006 Niedersächsischer Staatspreis
  • 2002 Commandeur de l’Orde des Arts et des Lettres, Paris
  • 1999 Rhenus-Kunstpreis, Mönchengladbach
  • 1986 Kaiserring der Stadt Goslar
  • 1986 Kunstpreis der Norddeutschen Landesbank, Hannover
  • 1965 Villa Romana-Preis, Florenz

 

Filme

  • Georg Baselitz, Deutschland 2012, ’105.
  • Baselitz, Hein-Peter Schwerfel, Bonn 2004, ’52.
  • Georg Baselitz trifft Georg Kern – Eine Spurensuche, Marion Rasche, Deutschland 1999, ’60.
  • Die Welt steht Kopf. Georg Baselitz, Marion Cohn-Vossen, Hannover 1996, ’44.
  • Ich. Georg Baselitz, Heinz-Peter Schwerfel, Deutschland 1987, ’43.

 

Literatur

  • Georg Baselitz. Gemälde und Skulpturen 1960-2008, Ausstellungskatalog, Museum der Moderne Salzburg, Köln 2009.
  • Georg Baselitz – Spaziergang ohne Stock, Ausstellungskatalog, Galerie Thaddaeus Ropac Paris, 2005.
  • Georg Baselitz. Bilder, die den Kopf verdrehen. Eine Retrospektive, Ausstellungskatalog, Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland Bonn, Leipzig 2004.
  • Georg Baselitz. Paintings 1962-2001, hrsg. von Detlev Gretenkort, Mailand 2002.
  • Georg Baselitz. Manifeste und Texte zur Kunst 1966-2000, Bern 2001.
  • Georg Baselitz, Ausstellungskatalog, Nationalgalerie Berlin, Berlin 1996.
  • Georg Baselitz. Eine fotografische Studie, Edward Quinn, Bern 1993.
  • Georg Baselitz, Franz Dahlem, Köln 1990.
  • Georg Baselitz, Andreas Franzke, München 1988.
  • 1. Pandämonium - Manifest und Plakat, Georg Baselitz/Eugen Schönebeck, Berlin 1961.

 

Eigene Schriften

  • Georg Baselitz/Eric Darragon: Darstellen, was ich selber bin, Frankfurt am Main 2001.
  • Georg Baselitz: Rede über Deutschland, Kammerspiele, München 1992.
  • Georg Baselitz: Lieber Herr W, Berlin 1963.

 

Weblinks

News