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Eckdaten

Neben seinem Weggefährten Gerhard Richter gilt Sigmar Polke als bedeutendster deutscher Maler der Gegenwart. 

 

Sigmar Polke Kunst kaufen

Sigmar Polke Affenschaukel Grafik Lithographie
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Sigmar Polke Motorradfahrer Siebdruck Grafik
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Sigmar Polke Der erste Schnitt Grafik Siebdruck
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Sigmar Polke Der zweite Fall Grafik Siebdruck
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Sigmar Polke Flopp Grafik Siebdruck
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Sigmar Polke kaufen

Sie interessieren sich für Originale in Form von Grafiken und Editionen des deutschen Künstlers Sigmar Polke? Unter Sigmar Polke Bilder und Werke finden Sie unser aktuelles Programm verfügbarer Werke.

 

Sigmar Polke Editionen und Druckgrafiken

In seinen druckgrafischen Arbeiten greift Sigmar Polke auf vorgefundene Bildwelten zurück. Sie bilden eine wesentliche Grundlage Polkes künstlerischer Arbeit. Seit den 1960er Jahren widmet sich der Maler der Gebrauchsgrafik mit welcher er das Ziel einer Demokratisierung der Kunst verfolgte. Durch den Vertrieb druckgrafischer Arbeiten wollte Sigmar Polke Kunst anbieten, die für Jedermann erschwinglich ist. Dabei verwendete er häufig die Technik des Offset- und Siebdrucks, da sie im Gegensatz zu anderen Drucktechniken eine deutlich höhere Auflage erlaubte.

Bei den von uns angebotenen Editionen handelt es sich um Grafiken, die in einer Auflage zwischen 50 und 120 Exemplaren verlegt wurden und die sowohl handsigniert als auch nummeriert sind. 

 

Sigmar Polke Siebdrucke

In unserem Programm befindet sich der Sigmar Polke Siebdruck Affenschaukel aus dem Jahr 1995. Die Grafik zeigt ein Durcheinander scheinbar bezugloser Figuren, Zeichen, Motivfetzen und Symbole. Zentral im Bild befindet sich eine Wippe, auf dessen Enden zwei Affen sitzen.

Ein weiterer farbiger Siebdruck desselben Jahres ist Polkes Edition Klassenzimmer. Sie zeigt die Rückenansicht einer Frau in historischer Tracht, die ein Kreuz über den Bogen einer Tür anbringt. Überlagert wird das komplette Blatt von schablonenartigen, kleinen Aufdrücken.

Darüber hinaus können wir Ihnen die Siebdrucke Ghostreiter und Gespenst zum Kauf anbieten. Beide Grafiken sind 2003 entstanden und haben ein Format von 51 x 73 cm. Hier legt der Künstler abstrakte wie figürliche Darstellungselemente auf ein Papier, welches in seiner Kästchenabfolge einem Storyboard nachempfunden ist.

Die 2001 entstandene Arbeit mit dem Titel Teufel von Berlin hat das Format von 50 x 70 cm. Zu sehen sind mehrere ältere Männer, die auf einer Wiese Tau ziehen und dabei von den daneben stehenden Zuschauern beobachtet werden. Die Arbeit ist rechts unter dem Motiv handsigniert.

Bei den Druckgrafiken Vermutung, Kardinäle, Bargeld lacht und Lila Geschenk handelt es sich um Arbeiten aus dem Jahr 2002, bei denen der Hintergrund wie ein kariertes Blatt Papier erscheint. In den beiden letztgenannten Werken integriert der Künstler Darstellungen von Preisschildern, wie man sie aus Werbeanzeigen kennt. Schon von Beginn an seiner Karriere, spielte der Künstler mit Stil- und Motivzitaten und verarbeitete neben Medienbildern und Illustrationen auch Comics in seinen Arbeiten.

Weitere Siebdrucke Polkes, die 1998 entstanden, sind Ortsbestimmung, Oase, Filmverführung, Freistilübung und Betriebsfest, die alle auf Schoellershammer-Karton gedruckt wurden und vom Künstler handsigniert und nummeriert sind.

Die schwarz-weiß Siebdrucke Später oder Früher und Früher und Später aus dem Jahr 2003 erinnern an stark vergrößerte Ausschnitte eines abgedruckten Bildes, indem die Rasterpunkte des augenscheinlichen Druckes stark hervorgehoben wurden. Dabei scheint jedoch das ursprüngliche Motiv durch eine Vergrößerung unkenntlich und abstrakt. Oft nahm der Künstler Bilder aus Nachrichtenmagazinen, welche im günstigen Halbton-Verfahren gedruckt wurden und sich aus farbigen Punkten zusammensetzten. Er vergrößerte sie und übertrug den Motivausschnitt auf seine Arbeitsfläche, sodass die pointilistisch anmutenden Motive ihre Kontexte verloren. Oft setzte Polke nachträglich Punkte in die Bilder, was zu einer bewussten Manipulation der Aussage des ursprünglichen Vorlagen führte. 

 

Sigmar Polke Lithographien 

Neben einer großen Auswahl an Siebdrucken finden Sie eine Reihe an Lithographien von Sigmar Polke in unserer Online-Galerie. Darunter die 70 x 50 cm große Farblithographie ohne Titel (Spazierstock). Während man links die Darstellung eines Weinöffners erkennt, sieht man rechts den Ausschnitt einer Hand, die den runden Griff eines Spazierstockes hält. 

Eine weitere mehrfarbige Offsetlithographie, die figürliche als auch abstrakte Bildelemente enthält, ist Lackmus. Die Grafik ist auf Hahnenmühle Büttenkarton gedruckt und vom Künstler handsigniert, datiert, betitelt und nummeriert. Daneben befindet sich auch die Offsetlithographie Die Treppe von Cannes aus dem Jahr 2000, welche das Motiv eines stark vergrößerten Bildausschnitts einer Treppe mit Geländer und ausgelegtem Teppich wiedergibt. Mittig links befindet sich dabei ein großer heller weißer Punkt, der Teile des Bildausschnitts überdeckt und den hellen Blitz eines Fotoapparats assoziiert.

Biographie

Kindheit und Ausbildung

Sigmar Polke wurde am 13. Februar 1941 im niederschlesischen Oels geboren. Nach Kriegsende 1945 floh die Familie nach Thüringen. Von dort folgte 1953 die Ausreise in die Bundesrepublik, erst nach West-Berlin und schließlich nach Düsseldorf. Von 1959 bis 1960 absolvierte Polke eine Glasmaler-Lehre in Düsseldorf-Kaiserwerth. Im Folgejahr nahm er ein Studium an Kunstakademie Düsseldorf auf und war Schüler von Joseph Beuys, Gerhard Hoehme und Karl Otto Götz.

In den frühen 1960er-Jahren entstanden erste Rasterbilder, beginnend mit der Rasterzeichnung (Portrait Lee Harvey Oswald) von 1963. Für seine inzwischen ikonischen Rasterbilder bediente sich Polke mit Abbildungen aus Nachrichtenmagazinen. Diese übertrug er in nahezu pointilistischer Manier in Vergrößerung auf die Leinwand, setzte dabei neue Punkte ins Bild und manipulierte so die journalistische Aussage der ursprünglichen Fotografie. Gleichzeitig eröffnete sich auf diese Weise eine ironische Referenz an die Siebdruckarbeiten berühmter Zeitgenossen in den USA, wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein und Robert Rauschenberg.

 

Kapitalistischer Realismus

Zur selben Zeit rief Polke mit seinen Studentenkollegen Gerhard Richter, Manfred Kuttner und Konrad Lueg die Schule des Kapitalistischen Realismus ins Leben. Eine künstlerische Gemeinschaft, die sich kritisch gegenüber dem Sozialistischen Realismus verhielt. Sie versuchten die Ideologie hinter beiden Systemen in der Kunst aufzudecken. Ihren Anfang nahm die Gemeinschaft mit der Konzeption und Realisation der Aktion Leben mit Pop – Eine Demonstration für den Kapitalistischen Realismus. Eine erste Demonstrative Ausstellung veranstalteten die drei Künstler in der Kaiserstraße 31A in Düsseldorf. Die Künstlergruppe kennzeichnete einen ironischen Umgang mit Produkten der alltäglichen Konsumwelt, sowie die Kritik von Alltagsklischees der Nachkriegsgesellschaft zur Zeit Adenauers. Genüßlich verspotteten sie dabei den Sozialistischen Realismus jenseits der Mauer, dessen Doktrin sie selbst durch ihre Übersiedlung in den Westen entkommen waren.  

Witz, Ironie und Doppeldeutigkeit sind bereits in diesen frühen Jahren Merkmale der Arbeiten Polkes. So setzt er triviale Objekte wie Socken, Würstchen oder Versatzstücke aus Reiseprospekten in seinen Arbeiten monumental in Szene. 1966 erhält Polke den Kunstpreis der Jugend und eröffnet seine erste Einzelausstellung.

 

Spätere Lebensjahre und Freier Künstler

Von 1970 bis 1971 hatte Polke eine Gastprofessur an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Von 1977 bis 1991 schließlich eine ordentliche Professur. In Hamburg lebte und arbeitete Polke im Gaspelshof in Willich, eine Art Künstlerkommune, in welcher immer wieder auch Künstlerfreunde Polkes zu Gast waren. 1978 siedelte Sigmar Polke zurück an den Rhein nach Köln über, wo er bis zu seinem Tod lebte und arbeitete. In den 1970er und 1980er Jahren unternahm der Künstler ausgedehnte Reisen um die ganze Welt, die ihn unter anderem nach Afghanistan, Südostasien, Papua-Neuguinea und Australien führten. Im Zuge der regen Reisetätigkeit gewann die Fotografie zunehmend an Bedeutung in seinen Werken. In der Fotografie, wie auch in der Malerei setzt sich nun mehr und mehr ein experimenteller Charakter durch. Zufallswirkungen und autonome chemische Prozesse fließen dabei in seine Werke mit ein.

In den späten 1970ern und frühen 1980ern nahm Polke regelmäßig an wichtigen Ausstellungen zur Gegenwartskunst teil und war so auch bei der documenta 5 bis 7. vertreten. Seine Arbeiten waren auf den Ausstellungen Zeitgeist (1982) und Von hier aus - Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf (1984) zu sehen. Einen Höhepunkt in seiner künstlerischen Karriere bildete die Teilnahme an der Biennale in Venedig 1986. Im deutschen Pavillon zeigte er wärmeempfindliche Bilder, die je nach Tagestemperatur in jeweils anderen Farben zu leuchten begannen. Für diese Arbeit wurde er mit dem Goldenen Löwen für die beste künstlerische Leistung ausgezeichnet.

1997 fand eine umfangreiche Retrospektive zu Polkes Werk in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik (Bundeskunsthalle) in Bonn und in der Galerie der Gegenwart, Hamburger Bahnhof in Berlin statt. Seinen größten öffentlichen Auftrag erhielt Polke knapp 10 Jahre später, im Jahr 2006 für den Züricher Grossmünster. Hier erneuerte er die Glasfenster und konnte auf diese Weise noch einmal zu seinen Wurzeln als Glasmaler zurückkehren. Die 5 Glas- und 7 Achatfenster wurden im November 2009 vollendet.

Polke war kein öffentlicher Mensch. Je mehr er ein Star der internationalen Kunstwelt wurde, desto mehr zog er sich von der öffentlichen Bühne zurück, um in erster Linie über sein Werk mit dem Betrachter zu kommunizieren.

 

 

Sammlungen

Deutschland

 

England

 

Griechenland

 

Schweiz

 

USA

 

Ausstellungen

Aktuelle Ausstellungen

  • 16.09.2015-15.02.2016 Ich kenne kein Weekend. Aus René Blocks Archiv und Sammlung - Berlinische Galerie, Berlin

 

Vergangene Ausstellungen

Einzelausstellungen

  • 2014/15 Alibis: Sigmar Polke 1963-2010 - Museum of Modern Art, New York; Tate Modern, London; Museum Ludwig, Köln
  • 2011 Sigmar Polke. Eine Hommage - Akademie der Künste, Berlin
  • 2010 Hommage an Sigmar Polke - Museum Frieder Burda, Baden-Baden
  • 2009 Lens Painting - Michael Werner Gallery, New York
  • 2007 Retrospektive 1963-2005 – Museum Frieder Burda, Baden-Baden;  Museum Moderner Kunst, Wien
  • 2005 Werke und Tage - Kunsthaus, Zürich
  • 2003 Sigmar Polke. Original und Fälschung - Rupertinum, Salzburg
  • 2002 Paintings and Drawings - Tate Modern, London
  • 2001 Sigmar Polke. Alchimist - Astrup Fearnley Museum of Modern Art, Oslo
  • 2001 Retrospektive - Abbendum Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk
  • 2000 Kaiserring, Mönchehaus Museum für Moderne Kunst, Goslar
  • 2000 Werke aus der Sammlung Fröhlich - Museum für Moderne Kunst, Karlruhe
  • 1999 Works on Paper - Museum of Modern Art, New York
  • 1998 Druckfehler 1996-98 - Michael Werner Gallery, New York
  • 1997 Die drei Lügen der Malerei - Hamburger Bahnhof, Berlin
  • 1996 Transit - Staatliches Museum Schwerin
  • 1995 Photoworks: when pictures vanish - Walker Art Center, Minneapolis; Museum of Contemporary Art, Los Angeles
  • 1994 Laterna Magica - Portikus, Frankfurt am Main
  • 1994 IVAM Centre Julio González, Valencia
  • 1993 Gemeinschaftswerk Aufschwung Ost - Bruno Brunnet Fine Arts, Berlin
  • 1992 Sigmar Polke - Stedelijk Museum, Amsterdam
  • 1990 Fotografien - Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
  • 1988 Sigmar Polke - Musée d’Art Moderne de la Ville Paris
  • 1986 Athanor - 42. Biennale di Venezia
  • 1986 Titel gibt’s nicht - Galerie Schmela Düsseldorf
  • 1984 Sigmar Polke - Kunsthaus, Zürich
  • 1984 Galerie Klein, Bonn
  • 1983 Sigmar Polke - Museum Boymans-van Beuningen, Rotterdam
  • 1982 Sigmar Polke. Works 1972-1981 - Holly Solomon Gallery, New York
  • 1981 Sie fliegen wieder – Galerie Toni Gerber, Bern
  • 1979 Galerie Bama, Paris
  • 1978 InK Halle für internationale neue Kunst, Zürich
  • 1976 Bilder-Tücher-Objekte - Kunsthalle Tübingen; Städtische Kunsthalle Düsseldorf; Stedelijk van Abbemuseum, Eindhoven
  • 1975 Mu Nieltam Netorruprup - Kunsthalle Kiel; Schleswig-Holsteinischer Kunstverein, Kiel
  • 1974 Hallo Shiva - Galerie Toni Gerber/Bea Hegnauer, Zürich
  • 1972 Galerie im Goethe-Institut, Provisorium, Amsterdam
  • 1970 Galerie Konrad Fischer, Düsseldorf
  • 1970 Bilder - Galerie Michael Werner, Köln
  • 1969 Galerie Rudolf Zwirner, Köln
  • 1967 Sigmar Polke. Zeichnungen und Ölbilder - Galerie Heiner Friedrich, München
  • 1966 Sigmar Polke – Galerie René Block, Berlin

 

Gruppenausstellungen

  • 2015 KUNST FÜR ALLE. Multiples, Grafiken, Aktionen aus der Sammlung Staeck - Akademie der Künste, Berlin
  • 2012 Höhere Wesen. Sigmar Polke und Paul Klee - Zentrum Paul Klee, Bern
  • 2009 SECHZIG JAHRE SECHZIG WERKE. Kunst aus der Bundesrepublik Deutschland – Martin-Gropius-Bau, Berlin
  • 2006 FASTER! BIGGER! BETTER! - ZKM, Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe
  • 2005 (my private) HEROES - Marta Herford, Herford
  • 2003 Grotesk! 130 Jahre Kunst der Frechheit - Haus der Kunst, München; Schirn Kunsthalle, Frankfurt a.M.
  • 2001 Les années pop - Centre Pompidou, Paris
  • 2000 I believe in Dürer - Kunsthalle Nürnberg
  • 1999 Das 20. Jahrhundert - Ein Jahrhundert Kunst in Deutschland - Hamburger Bahnhof, Berlin
  • 1995 International Biennale 4., Istanbul
  • 1998 Blickwechsel - ZKM, Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe
  • 1996 Polke, Rainer, Richter - Sammlung Frieder Burda, Baden-Baden
  • 1992 I Love Art II - Watari Museum of Contemporary Art, Tokio
  • 1991 the Popart Show - Royal Academy of Arts, London
  • 1987 Warhol, Beuys, Polke - Milwaukee Art Museum, Milwaukee
  • 1985 La Grande Parade - Stedelijk Museum, Amsterdam
  • 1983 New Art at the Tate - Tate Modern, London
  • 1982 documenta 7, Kassel
  • 1982 Choix pour aujourd’hui - Centre Pompidou, Paris
  • 1979 Fünf in Köln, mit Buthe, Rosenbach, Rühm, Schuler - Kölnischer Kunstverein, Köln
  • 1977 documenta 6, Kassel
  • 1974 Projekt - Kunsthalle, Köln
  • 1972 documenta 5, Kassel
  • 1972 Amsterdam-Paris-Düsseldorf - Guggenheim Museum, New York
  • 1971 Polke, Palermo, Richter - Annemarie Verna, Zürich
  • 1970 New Multiple Art - Whitechapel Art Gallery, London
  • 1966 Junge Generation - Akademie der Künste, Berlin
  • 1965 Popart - Pianohaus Kohl, Gelsenkirchen
  • 1964 Galerie René Block, Berlin - Neodada Pop Décollage Kapitalistischer Realismus
  • 1963 Demonstrative Ausstellung - Metzgerladen an der Kaiserstraße, Düsseldorf

 

Auszeichnungen 

  • 2010: Roswitha Haftmann-Preis, Zürich für Gesamtwerk
  • 2007: Rubens-Preis, Siegen
  • 2002: KUNSTKÖLN-Preis, Köln (heute Cologne Fine Art-Preis)
  • 2002: Praemium Imperiale, Tokyo in Malerei
  • 2001: Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen
  • 2001: Rhenus Kunstpreis
  • 2000: Goslarer Kaiserring
  • 1996: Kunstpreis der Norddeutschen Landesbank
  • 1995: Carnegie-Preis, Pittsburgh 
  • 1994: Erasmus-Preis, Amsterdam 
  • 1993: Lovin-Corinth-Preis der Künstlergilde, Esslingen 
  • 1988: Internationaler Preis Baden-Württemberg für bildende Kunst
  • 1987: Lichtwark-Preis, Hamburg 
  • 1986: Biennale di Venezia 42., Goldener Löwe
  • 1984: Kurt-Schwitters-Preis, Hannover
  • 1982: Will-Grohmann-Preis, Berlin 
  • 1975: 13. Bienal de Sao Paulo, Preis für Malerei

 

Filme

  • ...der ganze Körper fühlt sich leicht und möchte fliegen..., in Zusammenarbeit mit Chris Kohlhöfer, Düsseldorf 1969, 35’.

 

Literatur

  • Sigmar Polke. Rasterfahndung, hrsg. von Klaus Staeck, Göttingen 2011. 
  • Sigmar Polke. Wir Kleinbürger! Zeitgenossen und Zeitgenossinen. Die 70er Jahre, hrsg. von Petra Lange Berndt/Dietmar Rübel, Köln 2009. 
  • Polke. Eine Retrospektive, Ausstellungskatalog Museum Frieder Burda Baden-Baden; Museum Moderner Kunst Wien, Ostfildern 2007. 
  • Sigmar Polke. Werke und Tage, Ausstellungskatalog, Kunsthaus Zürich, Köln 2005. 
  • Alchemie des Sehens: Hermetische Kunst im 20. Jahrhundert: Antonin Artaud. Yves Klein. Sigmar Polke, Dissertation, Köln 2003.
  • Daphne, Sigmar Polke, hrsg. von Reiner Speck, Köln 2003.
  • In the Power of Painting. Andy Warhol, Sigmar Polke, Gerhard Richter, Cy Twombly, Brice Marden, Ross Bleckner, hrsg. von Peter Fischer, Zürich 2000.
  • Drucksachen oder die Kunst der Kommunikation. Sigmar Polkes Editionen 1963-2000, Martin Hentschel, in: Stuttgart 2000, S. 361-398.
  • Sigmar Polke. Die gesamten Editionen 1963-2000, hrsg. von Jürgen Becker/Claus von der Osten, Ausstellungskatalog, Württembergischer Kunstverein, Ostfildern 2000.
  • Sigmar Polke. Die drei Lügen der Malerei, Ausstellungskatalog, Hamburger Bahnhof Berlin, Berlin 1997.
  • Sigmar Polke. Der Traum des Menelaos, Anne Erfle, Köln 1997.
  • Sigmar Polke, Ausstellungskatalog, Stedelijk Museum Amsterdam, Amsterdam 1992.

 

Eigene Schriften

  • Athanor, Sigmar Polke, Katalog Deutscher Pavillion, 42. Biennale di Venezia, Venedig 1986.
  • A Project by S.P., Sigmar Polke, in: Artforum XXII 4, New York 1983. 
  • Day by Day... they take some brain away, Sigmar Polke, in: Ausstellungszeitung 13. Bienal Sao Paulo 1975.
  • Registro, Sigmar Polke, in: Interfunktionen 10, Köln 1973. 
  • Bizarre, Sigmar Polke, Heidelberg 1972. 
  • Höhere Wesen befahlen, Sigmar Polke, Berlin 1968. 
  • Textcollage, Sigmar Polke/ Gerhard Richter, in: Katalog Galerie h, Hannover 1966.

 

Weblinks

 

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